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Fischotterausgleich in Bayern bis zu 100% Verordnung zur Entnahme von Fischottern in Bayern außer Kraft gesetzt Staatliche Beihilfen: Kommission bittet um Stellungnahmen zur vorgeschlagenen Überarbeitung der EU-Beihilfevorschriften für die Land- und Forstwirtsch
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Verband der deutschen Binnenfischerei und Aquakultur e. v.

Aufgabe und Zweck des VDBA ist die nationale, gemeinschaftliche und internationale Vertretung aller Belange der deutschen Fischzucht, Fischhaltung sowie der Seen- und Flussfischerei. Der VDBA setzt sich für den Natur-, Gewässer- und Tierschutz ein. Er fördert die Union der Berufsfischer und Angler und ist Mitglied im Deutschen Fischerei-Verband e. V..

Verband der deutschen Binnenfischerei und Aquakultur e. v.

Aufgabe und Zweck des VDBA ist die nationale, gemeinschaftliche und internationale Vertretung aller Belange der deutschen Fischzucht, Fischhaltung sowie der Seen- und Flussfischerei. Der VDBA setzt sich für den Natur-, Gewässer- und Tierschutz ein. Er fördert die Union der Berufsfischer und Angler und ist Mitglied im Deutschen Fischerei-Verband e. V..

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Aufgabe und Zweck des VDBA ist die nationale, gemeinschaftliche und internationale Vertretung aller Belange der deutschen Fischzucht, Fischhaltung sowie der Seen- und Flussfischerei. Der VDBA setzt sich für den Natur-, Gewässer- und Tierschutz ein. Er fördert die Union der Berufsfischer und Angler und ist Mitglied im Deutschen Fischerei-Verband e. V..

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Fluss- und Seenfischerei Mitgliederinformation des VDBA zur erwarteten Klimakrise durch ein El‑Niño‑Ereignis mit »Super‑Ausmaßen«
08.09.2026

Mitgliederinformation des VDBA zur erwarteten Klimakrise durch ein El‑Niño‑Ereignis mit »Super‑Ausmaßen«

Der Verband der Deutschen Binnenfischerei und Aquakultur (VDBA) blickt mit großer Sorge auf die aktuellen Warnungen internationaler Organisationen, die ein El‑Niño‑Ereignis mit außergewöhnlicher Intensität prognostizieren.

Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) warnt vor einem außergewöhnlich starken El‑Niño‑Ereignis, das das Risiko für Extremwetter bis ins Jahr 2027 erhöht.
Ein solches „Super‑El‑Niño“ hätte erhebliche Auswirkungen auf das globale und europäische Klima – insbesondere durch extreme Trockenheit, langanhaltende Hitzeperioden und hydrologische Extremzustände. Die deutsche Binnenfischerei & Aquakultur muss sich auf zusätzliche Belastungen und ggf. gravierende Folgen einstellen.
 
1. Zunehmende Wasserknappheit gefährdet Produktion und Tierwohl
Bereits die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie empfindlich die Betriebe auf ausbleibende Niederschläge reagieren. Ein Super‑El‑Niño könnte diese Entwicklung massiv verschärfen:
  • Sinkende Wasserstände in Flüssen und Seen beeinträchtigen die Bewirtschaftung, den Fischbesatz (Tierwohl) und die ökologische Stabilität.
  • Teichwirtschaften geraten unter Druck, da Zuflüsse versiegen und Wasserverluste nicht mehr ausgeglichen werden können.
  • Erhöhte Wassertemperaturen führen zu Sauerstoffmangel, Stressreaktionen und erhöhtem Krankheitsdruck bei Fischen.
Viele Betriebe stehen bereits heute an der Belastungsgrenze. Ein extremes El‑Niño‑Jahr könnte die Situation weiter zuspitzen und auch zu Totalausfällen führen.

2. Steigende Risiken für Fischsterben und Produktionsausfälle
Hitze und Trockenheit wirken unmittelbar auf die Produktionsbedingungen:
  • Sauerstoffeinbrüche in stehenden Gewässern können innerhalb weniger Stunden zu massiven Fischverlusten führen.
  • Algenblüten und Schadstoffkonzentrationen nehmen bei niedrigen Wasserständen zu.
  • Transport und Vermarktung werden erschwert, wenn Fische nicht mehr unter stabilen Bedingungen gehalten werden können.
Betriebe müssen kurzfristig reagieren können, um Tierverluste zu vermeiden. Die wirtschaftlichen Schäden wären erheblich – besonders für familiengeführte Betriebe, die keine finanziellen Reserven für klimabedingte Ausfälle haben.

3. Ökologische Folgen für aquatische Lebensräume
Die Binnenfischerei trägt wesentlich zu Erhalt, Stabilisierung und Pflege von Gewässerökosystemen bei. Extreme Trockenheit gefährdet diese Leistungen:
  • Austrocknung kleiner Gewässer und Teiche beschleunigt deren Verlandungsprozesse
  • Artenreiche Kulturlandschaften – Hotspots der Biodiversität – die durch jahrhundertelange Nutzung entstanden sind, drohen verloren zu gehen.
  • Wanderfischarten und Amphibien leiden unter unterbrochenen Wasserwegen und ausgetrockneten Laichhabitaten.
Ein Super‑El‑Niño würde bestehende ökologische Probleme verstärken die Bewirtschaftung erschweren und ökologische Leistungen unter Druck geraten lassen. Dies würde die Ziele des Natur- und Artenschutzes gefährden.
 
4. Steigende Futtermittelpreise durch Ernteausfälle
Ein extremes El‑Niño‑Jahr kann weltweit zu massiven Ernteausfällen führen – insbesondere bei Mais, Weizen, Soja und anderen Grundrohstoffen der Futtermittelindustrie.
Konsequenzen für Fischerei und Aquakultur:
  • Deutliche Preissteigerungen bei Fischfutter und Ergänzungsfuttermitteln
  • Unsichere Verfügbarkeit bestimmter Futtersorten
  • Höhere Produktionskosten, die viele Betriebe wirtschaftlich stark belasten
  • Planungsunsicherheit für Besatz- und Produktionszyklen
Damit verschärft El Niño nicht nur die ökologischen, sondern auch die ökonomischen Risiken für die Branche.
Der VDBA hat diesen Aspekt bereits mit großer Sorge beim Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, sowie auf europäischer Ebene beim Verband der europäischen Aquakulturproduzenten (FEAP) in Diskussion gebracht.

5. Gefahr von Hochwasserereignissen durch extreme Niederschlagsmuster
Während ein Super‑El Niño in Mitteleuropa überwiegend mit Trockenheit und Hitze in Verbindung gebracht wird, können die globalen atmosphärischen Verschiebungen zugleich Phasen intensiver Starkregenereignisse auslösen. Diese hydrologischen Extreme bergen für Binnenfischerei und Aquakultur erhebliche Risiken:
  • Plötzliche Hochwasser können Teichanlagen überfluten, Dämme beschädigen und Fischbestände ausschwemmen.
  • Eintrag von Sedimenten, Nährstoffen und Schadstoffen belastet Produktionsgewässer und führt zu akuten Qualitätsproblemen.
  • Starkregenereignisse destabilisieren Gewässerstrukturen, verändern Strömungsregime und beeinträchtigen Laich- und Rückzugsräume.
  • In Fließgewässern steigt das Risiko, dass Besatzmaßnahmen zunichtegemacht werden, wenn Jungfische durch Hochwasser verdriftet oder Lebensräume zerstört werden.
Für viele Betriebe bedeutet dies eine doppelte Belastung: Trockenheit und Wasserknappheit auf der einen Seite – zerstörerische Hochwasser auf der anderen. Die zunehmende Unberechenbarkeit hydrologischer Extreme erschwert Planung, Bewirtschaftung und Investitionsentscheidungen erheblich.
 
Fazit: Betriebe müssen sich vorbereiten – Politik muss unterstützen
Die deutsche Binnenfischerei und Aquakultur muss sich auf weitere extreme Wetterereignisse einstellen. Dazu gehören:
  • Anpassung der Bewirtschaftungsstrategien
  • Investitionen in Wasserhaltung, Beschattung und Sauerstofftechnik
  • Entwicklung klimaresilienter Produktionskonzepte
Doch diese Maßnahmen sind kostenintensiv und für viele Betriebe allein nicht zu stemmen.
Der VDBA fordert daher:
  • Gezielte Förderprogramme für klimaangepasste Infrastruktur
  • Schnelle und unbürokratische Hilfen bei klimabedingten Produktionsausfällen
  • Einbindung der Betriebe in nationale Klimaanpassungsstrategien
  • Verlässliche Rahmenbedingungen, die die Bewirtschaftung und Pflege von Gewässern sichern
Ein El‑Niño‑Ereignis mit „Super‑Ausmaßen“ wäre eine ernste Bedrohung für die deutsche Binnenfischerei und Aquakultur. Die Branche ist bereit, sich anzupassen – doch sie braucht politische Unterstützung, Planungssicherheit und Anerkennung ihrer Rolle als unverzichtbarer Partner für Ernährungssicherheit, Gewässerökologie und regionale Wertschöpfung.

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EU Die EIFAAC (European Inland Fisheries and Aquaculture Advisory Commission) hat die Ergebnisse der Erfassung von Kormoranschäden in Europa veröffentlic
12.08.2026

Die EIFAAC (European Inland Fisheries and Aquaculture Advisory Commission) hat die Ergebnisse der Erfassung von Kormoranschäden in Europa veröffentlic

Der Bericht bewertet den Kormoran nicht mehr lediglich als lokales fischereiliches Konfliktthema, sondern als europaweiten, erheblichen ökologischen und ökonomischen Belastungsfaktor

Für Deutschland beziffert der Bericht die fischereilichen Schäden auf mehr als 35 Mio. € jährlich und sieht trotz rund 20.000 getöteter Kormorane pro Jahr weiterhin erheblichen Handlungsbedarf für ein koordiniertes europäisches Bestandsmanagement.
 
Die am 12/08/2026 veröffentlichte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Kormorane in Europa erhebliche wirtschaftliche Schäden in Binnenfischerei und Aquakultur verursachen. Berücksichtigt werden nicht nur unmittelbar gefressene Fische, sondern auch Verletzungen, Stress, verringerte Nahrungsaufnahme und Wachstumseinbußen sowie zusätzliche Aufwendungen für Vergrämung, Netze, Bewachung und Besatz. Für die Schadensberechnung wird grundsätzlich mit 0,5 kg Fischaufnahme je Kormoran und Tag, einem durchschnittlichen Fischwert von 4 €/kg sowie einem zusätzlichen Stressfaktor von 25 % gerechnet. Daraus ergeben sich modellhaft 2,50 € Schaden je Kormoran und Tag.
Für die 26 untersuchten Staaten werden rund 825.000 Brutvögel und 843.000 Nichtbrüter/Wintergäste angegeben. Die auf dieser Basis ermittelten Schäden an Fischbeständen belaufen sich auf rund 672 Mio. € jährlich.

Die wichtigsten europäischen Größenordnungen sind:
Aquakultur: mindestens rund 138 Mio. € dokumentierte Schäden/Jahr; unter Einbeziehung nicht oder unvollständig erfasster Länder schätzt der Bericht den tatsächlichen europäischen Schaden auf etwa 250 Mio. €/Jahr. Besonders betroffen sind Teichwirtschaften. Übliche Produktionsverluste liegen bei 10–30 %, in Extremfällen deutlich höher.
Binnenfischerei einschließlich Angelfischerei: geschätzt 150–220 Mio. €/Jahr, zentraler Schätzwert etwa 180 Mio. €. Das entspräche 21–31 % des Anlandewertes der europäischen Binnenfischerei.
Die tatsächlich gezahlten Entschädigungen decken nach Schätzung der Studie lediglich 4–6 % der wirtschaftlichen Verluste.Die FAO/EIFAAC empfiehlt deshalb ausdrücklich einen koordinierten europäischen Kormoran-Managementplan, vereinheitlichtes Monitoring, einfachere Verfahren für Managementmaßnahmen sowie bessere Entschädigungsregelungen.

Zentrale Aussagen für Deutschland
Deutschland ist ein bedeutendes Durchzugs- und Verteilungsgebiet.
Kormoranbestand (Jungvögel, Nichtbrüter und Durchzügler NICHT enthalten):
   2023 – ca. 24.517 Brutpaare (= ~ 49.034 adulte Brutvögel)
   2024 – ca. 22.230 Brutpaare (= ~ 44.460 adulte Brutvögel)
Mecklenburg-Vorpommern beherbergt etwa die Hälfte des deutschen Brutbestandes.
Für die Winterpopulation werden 2023 modellhaft (die jeweiligen Mittwinterzahlen Mecklenburg-Vorpommerns wurden verdoppelt, um eine nationale Größenordnung zu erhalten) etwa 31.334 Kormorane und 2024 ca. 41.024 Kormorane angesetzt.
Aus den angenommenen Vogelzahlen errechnen sich
→ mindestens 5.100 t gefressener Fisch/Jahr
→ rund 14 t Fisch pro Tag
→ geschätzter Wert der Fischverluste: 25,3 Mio. € für 2023; 25,8 Mio. € für 2024
Der Bericht hält diese Werte ausdrücklich für wahrscheinlich deutlich zu niedrig, unter anderem weil Durchzügler und Teile der Nichtbrüterpopulation nicht vollständig berücksichtigt werden.

Teichwirtschaft und Aquakultur
Deutschland verfügt laut Bericht insgesamt über etwa 40.000 ha Teichfläche (einschl. extensiv oder nur teilweise genutzter Teiche) und etwa 20.735 ha aktiv bewirtschaftete Aquakulturteiche. Sieben Teichwirtschaften aus fünf Bundesländern lieferten detaillierte Daten. Zusammen bewirtschafteten sie 2.587 ha und produzierten mehr als 1.300 t Fisch pro Jahr.
Gemeldet wurden:
  • 10–30 % der Fische durch Kormorane getötet,
  • zusätzlich bis zu 25 % beschädigte/verletzte Fische,
  • Einkommensverluste zwischen 31.000 und 200.000 € je Betrieb/Jahr (durchschnittlich 115.000 €) --> insgesamt 803.000 € Einkommensverlust im Jahr 2024 bei den sieben Betrieben --> hochgerechnet auf gesamte aktive deutsche Teichfläche: 6,4 Mio. € Einkommensverluste pro Jahr für die deutsche Teichwirtschaft.
  • rund 72 €/ha für Vergrämung, Abschuss, Netze sowie optische und akustische Schutzmaßnahmen --> hochgerechnet 1,5 Mio. € Präventions- und Abwehrkosten pro Jahr.In der europäischen Vergleichstabelle werden für Deutschland 27 Mio. € Schäden der Binnen-/Angelfischerei, mehr als 35 Mio. € Schäden an Binnenfischbeständen insgesamt sowie erhebliche zusätzliche Präventionsausgaben ausgewiesen. Dabei sind Schäden an Küsten- und Meeresfischbeständen ausdrücklich noch nicht enthalten.
Deutschland gehört damit innerhalb der Studie zu den wirtschaftlich stärker betroffenen Staaten. Weiterhin zählt die Studie Deutschland ausdrücklich zu den Staaten, in denen Kormoranprädation zur Aufgabe von Teichwirtschaften bzw. zur Verringerung der Besatzdichten und Extensivierung der Produktion beigetragen habe.
 
Angelfischerei
Es wurden Angaben von 49 Angelvereinen ausgewertet, die zusammen 11.370 ha Gewässer bewirtschaften. Die Vereine berichteten Kormoranschäden unter anderem bei Plötze, Barsch, Aal, Zander, Bach- und Regenbogenforelle, Äsche, Coregonen, Barbe, Rotfeder, Schleie und Hecht. Mehrere Vereine gaben an, 75–100 % der Fischverluste auf Kormoranprädation zurückzuführen. Besonders hervorgehoben werden Verluste mittlerer Altersklassen sowie Bestandsrückgänge von Äschen und Coregonen. Für zusätzlichen Besatz, Vergrämung, Monitoring und Fischunterstände ergaben sich im Mittel 97 €/ha (2023 gut 1 Mio. €; 2024 rund 1,2 Mio. €) an kormoranbezogenen Aufwendungen bzw. Schäden. 97 €/ha auf die deutschlandweit durch Angelvereine bewirtschafte Gewässerfläche von >275.000 ha übertragen führt zu rund 27 Mio. € Kormoranschaden pro Jahr für die deutsche Binnen-Angelfischerei.

Management und Entschädigungen in Deutschland
Der Bericht nennt für Deutschland etwa 20.000 getötete Kormorane in der Jagdsaison 2023/24. Gleichzeitig wird festgestellt, dass die Probleme der Fischprädation trotz dieser Eingriffe fortbestehen.
Bund und Länder gaben 2024 insgesamt 5,24 Mio. € für Prävention und Ausgleich von Wildtierschäden an Binnenfischbeständen aus. Der Bericht geht davon aus, dass davon der überwiegende Teil mit Kormoranschäden zusammenhängt, weist aber ausdrücklich darauf hin, dass dies eine Ableitung und keine separat ausgewiesene Kormoranstatistik ist.

Einordnung der Zahlen
Die Ergebnisse sind politisch sehr relevant, sollten aber nicht mit einer vollständig statistisch abgesicherten bundesweiten Schadensbilanz verwechselt werden.
Gerade für Deutschland beruhen wesentliche Hochrechnungen auf relativ kleinen Stichproben (7 Aquakulturbetriebe für die Hochrechnung auf 20.735 ha Teichfläche, 49 Angelvereine für die Hochrechnung auf 275.000 ha, Winterbestände aus MV auf ganz Deutschland hochgerechnet).
Bei vielen europäischen Daten kommen neben Messungen und Betriebsdaten auch Experteneinschätzungen zum Einsatz.
Die Autoren weisen selbst darauf hin, dass die Datenqualität zwischen sehr detaillierten Betriebsaufzeichnungen und bloßen Schätzungen erheblich schwankt und die Methodik künftig verbessert werden müsse.
Besonders wichtig ist außerdem: Die verschiedenen deutschen Schadenswerte dürfen nicht einfach addiert werden. Die rund 25,8 Mio. € aus dem populationsbasierten Verbrauchsmodell, die 27 Mio. € Hochrechnung für die Angelfischerei und die 6,4 Mio. € für die Teichwirtschaft beruhen auf unterschiedlichen Ansätzen und überschneiden sich teilweise. Die vom Bericht selbst gezogene zusammenfassende Größe „mehr als 35 Mio. € jährlich“ ist deshalb die sinnvollste Zahl, wenn man die Aussage der FAO/EIFAAC für Deutschland zitieren möchte.
 
Download des englischen Originals unter: EIFAAC Occasional Paper No. 60, FAO 2026 
Eine durch deepl übersetzte deutsche Version des 141 Seiten starken Dokuments kann hier unten rechts heruntergeladen werden.
Den aktuellen Rahmen für einen europäischen Managementplan für den Kormoran vom 28/05/2026 findet man im englischen Original unter: Framework for a European Management Plan for the great cormorant
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Karpfen Haider Teichgespräch 2026
10.08.2026

Haider Teichgespräch 2026

Karpfenteichwirtschaft zwischen Wassermangel, Prädatorendruck und dem Erhalt einer wertvollen Kulturlandschaft

Am 6. August 2026 fand im Landkreis Forchheim, Bayern das traditionelle Haider Teichgespräch statt. Seit vielen Jahren bringt dieses Format Teichwirte mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung, Fachbehörden und Verbänden unmittelbar an den Teichen zusammen. 
Ein fester Bestandteil der Haider Teichgespräche ist dabei die gemeinsame Begutachtung der Teiche und Fischbestände. Probefänge geben Aufschluss über die Entwicklung der Karpfen und machen gleichzeitig sichtbar, unter welchen Bedingungen die Teichwirte im jeweiligen Jahr wirtschaften müssen. Im anschließenden Austausch werden aktuelle fachliche, politische und wirtschaftliche Fragestellungen diskutiert und Lösungsansätze zwischen Praxis, Verwaltung und Politik erörtert.
Gerade in diesem Jahr zeigte sich ausdrücklich, wie wichtig ein solches Format ist, welches die Fischereifachberatung des Bezirk Oberfranken initiiert. 
Die Karpfenteichwirtschaft steht vor erheblichen Herausforderungen – und die Folgen der anhaltenden Trockenheit sind an den Teichen unmittelbar sichtbar.
Der Einladung folgten zahlreiche Teichwirte, Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung und Fachbehörden, darunter Bezirksdirektor Herr Peter Meyer vom Bezirk Oberfranken, die stellvertretende Landrätin Frau Rosi Kraus, der Hallerndorfer Bürgermeister Herr Gerhard Bauer sowie Vertreter der Regierung von Oberfranken und ansässige Fischereiverbände und -vereine. 
Präsidentin Isabell Schwegel vertrat den Verband der Deutschen Binnenfischerei und Aquakultur e. V.  vor Ort! YFM-Spartenleiterin Anna Klupp und YoungFishermen Fabian Holtze begleiten sie.

Es fehlen mehr als die Hälfte der Stauhöhe! 
Im Mittelpunkt der Gespräche stand die derzeit äußerst angespannte Wassersituation. An einigen Teichen fehlen gegenüber dem üblichen Wasserstand mehr als 100 Zentimeter. Besonders problematisch ist dies bei den sogenannten Himmelsteichen, deren Wasserversorgung wesentlich von Niederschlägen abhängig ist und bei denen fehlendes Wasser nicht ohne Weiteres ausgeglichen werden kann. Die wertvolle Anlegung der Kulturlandschaft im Aischgrund in der Aneinanderreihung der Teiche im Kettenprinzip verlangt den starken Zusammenhalt der Teichwirte vor Ort ab, welcher in den Gesprächen deutlich sichtbar wurde! 
Mit sinkendem Wasserstand reduziert sich der für die Fische verfügbare Lebensraum und der Druck durch Prädatoren wie den Graureiher nehmen auf nicht vertretbare Weise zu! Die daraus resultierenden Verluste und Verletzungen unmittelbar vor den Abfischungen fallen gravierend aus! 
Die Genehmigung der Verkürzung der Schonzeit des Graureihers ist die Möglichkeit wie die Untere Naturschutzbehörde in den ortsansässigen Landratsämtern den Schutz des Tierbestandes unter der Wasseroberfläche ermöglichen!
Ein weiterer Schritt ist eine Reduzierung des Schutzstatus für den Silberreiher, von dieser wir uns jedoch nicht einmal wagen zu träumen. 
Der Schutz der Lebewesen unter der Wasseroberfläche darf nicht geringer als  deren an Land und in der Luft ausfallen! 
Der Prädatorendruck ist inzwischen so angespannt, dass einige Teichwirte bereits vor ersten Notabfischungen stehen. Damit geht es nicht mehr allein um erschwerte Produktionsbedingungen, sondern zunehmend um die Frage, ob und wie die diesjährige Produktion überhaupt bis zur regulären Abfischung erhalten werden kann.

Ausbreitung des Bibers
Neben Wassermangel und Prädationsdruck wurde auch die stark angewachsene Biberpopulation thematisiert. Der Biber ist Teil unserer heimischen Fauna. Gleichzeitig zeigt sich in intensiv durch Teiche, Gräben und wasserwirtschaftliche Strukturen geprägten Kulturlandschaften zunehmend, dass die hohe Zahl an Individuen zu erheblichen Konflikten innerhalb des Bestandes führt.
Dabei muss die Frage gestellt werden; wie viele geeignete Reviere für geschützte Arten tatsächlich zur Verfügung stehen?
Bei einer entsprechend hohen Populationsdichte steigt der Konkurrenzdruck innerhalb der Art, während geeignete freie Reviere fehlen.
Die Folgen sind für die Teichwirte, die tagtäglich im Einklang mit der Natur arbeiten längst sichtbar. Verendete Biber, viele Kilometer entfernt von Gewässern, Verbauung von wasserwirtschaftlichen Einrichtungen und Kämpfe um Reviere die ein Biber nicht führen müsste, wenn der Mensch rechtzeitig erlegte Schutzstatus  aufheben würde. Die Balance in der Natur ist der Schlüssel für das Wohlbefinden aller. 

Karpfenproduktion und Ökosystemleistungen gehören zusammen
Die aktuellen Probleme machen gleichzeitig deutlich, welchen Stellenwert die Karpfenteichwirtschaft für die Region besitzt. Dabei muss eines klar sein: Die Produktion von Karpfen und anderen heimischen Fischen ist und bleibt die wirtschaftliche Grundlage der Teichwirte.
Die Teiche sind Produktionsflächen. Sie ermöglichen die Erzeugung eines hochwertigen, regionalen Lebensmittels und sichern Einkommen und Betriebe im ländlichen Raum. Ohne eine wirtschaftlich tragfähige Fischproduktion wird mittel- bis langfristig die Pflege und Bewirtschaftung der Teichlandschaften nicht möglich sein.
Die umfangreichen Ökosystemleistungen, welche Teichwirte für die Gesellschaft liefern, halten Wasser in der Landschaft, können Niederschlagsspitzen puffern und zeitweise zurückhalten. Sie schaffen wertvolle Lebensräume und tragen zur Biodiversität sowie zum Erhalt einer über Jahrhunderte entstandenen Kulturlandschaft bei.
Gerade angesichts zunehmender Hitze- und Trockenperioden, aber auch häufiger auftretender Starkregenereignisse, bekommt diese Funktion eine neue Bedeutung. Teichlandschaften wie im Aischgrund können ein wichtiger Baustein sein, um Wasser in der Fläche zu halten und Abflussspitzen bei Starkregen abzumildern.
Die gesellschaftlichen Leistungen der Teichwirtschaft dürfen deshalb nicht losgelöst von ihrer wirtschaftlichen Grundlage betrachtet werden: Nur bewirtschaftete Teiche können dauerhaft diese Funktionen erfüllen. Hierfür brauchen die Teichwirte eine Perspektive für ihre Produktion.

Dialog muss auch dort stattfinden, wo Positionen auseinandergehen
Bedauerlich war vor diesem Hintergrund, dass der Bund Naturschutz der Einladung zum Haider Teichgespräch nicht gefolgt ist. Gerade die Diskussion über den Wert bewirtschafteter Teichlandschaften für Artenvielfalt, Wasserhaushalt und Naturschutz sowie über bestehende Konflikte hätte von einem direkten Austausch mit Naturschutzverbänden und -verwaltung profitiert. Umso wichtiger ist es, miteinander ins Gespräch zu kommen und die tatsächlichen Bedingungen direkt vor Ort zu betrachten.

Erste Präsenzveranstaltung seit den Weichenstellungen des VDBA
Die erste Präsenzveranstaltung, nachdem die geplante Küstentour mit Bundesminister Alois Rainer in Travemünde kurzfristig abgesagt worden war, führte Isabell Schwegel unmittelbar zu ihren Wurzeln zurück. "Im Landkreis Forchheim mit der Karpfenteichwirtschaft aufgewachsen erkenne ich besonders den dringenden Handlungsbedarf der notwendig ist! 
Wir erleben gerade unmittelbar, was Hitze und Wassermangel für unsere Teichwirtschaft bedeuten. Wenn Teichen mehr als ein Meter Wasser fehlt und erste Betriebe vor Notabfischungen stehen, dürfen wir nicht mehr nur über zukünftige Herausforderungen sprechen. Gleichzeitig zeigen uns gerade Kulturlandschaften wie der Aischgrund, welches Potenzial die Teichwirtschaft besitzt. Sie produziert einst der ressourcensparendsten Lebensmittel, hält Wasser in der Landschaft, schafft Lebensräume und kann dazu beitragen, die Folgen von Starkregen und Hochwasser abzumildern. Wer diese Leistungen auch künftig erhalten und ausbauen möchte, muss den Teichwirten ermöglichen, wirtschaftlich zu produzieren. Dafür brauchen wir jetzt tragfähige Lösungen.“

Die Haider Teichgespräche haben erneut gezeigt, wie wertvoll der direkte Austausch zwischen Teichwirtschaft, Politik, Verwaltung und Fachbehörden ist. Probleme werden dort sichtbar, wo sie entstehen – und genau dort müssen auch Lösungsansätze entwickelt werden.
Der Dank des VDBA gilt den Organisatoren, den beteiligten Teichwirten und allen Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung und Fachbehörden, die der Einladung gefolgt sind und sich der Diskussion vor Ort gestellt haben. 

Die Karpfenteichwirtschaft braucht gerade jetzt einen starken Rückhalt! Mit jedem wirtschaftlich aufgegebenen Teich verlieren wir nicht nur Produktionsfläche für ein regionales Lebensmittel – wir riskieren zugleich den Verlust einer über Jahrhunderte gewachsenen Kulturlandschaft und ihrer vielfältigen Leistungen für unsere Gesellschaft.
Isabell Schwegel, Präsidentin des VDBA

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EU VDBA Stellungnahme zur öffentlichen EU Konsultation "Forschungs- und Innovationsstrategie für Wasserresilienz"
02.08.2026

VDBA Stellungnahme zur öffentlichen EU Konsultation "Forschungs- und Innovationsstrategie für Wasserresilienz"

Mit der Strategie für Wasserresilienz sollen Wissens- und Innovationslücken geschlossen werden, um die Ziele dieser Strategie zu erreichen.

Diese Initiative wird laut EU
  • dazu beitragen, Finanzmittel für auf Wasser bezogene Forschung und Innovation einzusetzen und bestehende Lösungen in größerem Maßstab anzuwenden
  • Wettbewerb und Nachhaltigkeit fördern, indem technologische Fortschritte in Schlüsselsektoren unterstützt werden
  • die Anwendung des Ansatzes „Von der Quelle bis zum Meer“ sicherstellen und die Umweltverschmutzung bekämpfen
  • dazu beitragen, die Fragmentierung der wasserbezogenen Forschungs- und Innovationslandschaft in Europa zu überwinden
Frist für Rückmeldungen: 15 Juni 2026 - 02 August 2026
 
Stellungnahme des Verbandes der deutschen Binnenfischerei und Aquakultur e.V. zum Konsultationsdokument der Europäischen Kommission:
Der VDBA begrüßt das Ziel, Forschung und Innovation für eine klimaresiliente, nachhaltige und wettbewerbsfähige Wasserwirtschaft besser zu koordinieren. Binnenfischerei und Binnenaquakultur sind unmittelbar von Wasserverfügbarkeit, Wasserqualität, Temperaturentwicklung, Extremereignissen und funktionsfähigen aquatischen Ökosystemen abhängig. Zugleich tragen sie zur regionalen Lebensmittelversorgung, zur Wertschöpfung im ländlichen Raum sowie zur Bewirtschaftung und Erhaltung von Gewässern bei.
Im vorliegenden Ansatz werden Landwirtschaft, Industrie, Energie, Digitalwirtschaft und Gesundheit als wasserabhängige Sektoren benannt, während Binnenfischerei und Binnenaquakultur fehlen. Beide müssen als eigenständige wasserabhängige Wirtschafts- und Lebensmittelbranchen sowie als Partner im Gewässerschutz durch Bewirtschaftung aufgenommen werden.
Die Strategie darf Wasserentnahme nicht pauschal mit Wasserverbrauch gleichsetzen. Für Teichwirtschaften, Durchflussanlagen und andere Aquakultursysteme sind Entnahme, Speicherung, Rückleitung, Verdunstung und Verbrauch getrennt zu bewerten. Traditionelle Teichwirtschaften halten Wasser in der Landschaft, dämpfen Abflussspitzen, schaffen und erhalten geschützte Lebensräume und Kulturlandschaften. Diese Leistungen sollten als naturbasierte bzw. hybride Beiträge zur Wasserresilienz quantifiziert und angemessen honoriert werden.
Forschung zur Wiederherstellung von Süßwasserökosystemen ist wichtig, muss jedoch mit nachhaltiger Nutzung, Ernährungssicherung, wirtschaftlicher Tragfähigkeit und bestehenden Rechten verbunden werden. Naturbasierte Lösungen dürfen nicht zu pauschalen Nutzungseinschränkungen, zur Entwertung von Wasser- und Fischereirechten oder zur Verdrängung bewährter Bewirtschaftungsformen führen. Erforderlich sind Lösungen, die ökologische Ziele und Nutzung verbinden.
Vorrangige Forschungsfelder sind aus Sicht des VDBA: Anpassung von Teichwirtschaften und Aquakulturanlagen an Dürre, Hitze, Niedrigwasser und Hochwasser; Sicherung ausreichender Wasserzuflüsse; energie- und wassereffiziente Produktionsverfahren; bezahlbare Mess-, Frühwarn- und Steuerungssysteme; Verringerung der Auswirkungen von Rückständen aus Pflanzenschutzmitteln, Arzneimittelrückständen, Mikroplastik u.Ä., sowie Nährstoff- und Sedimenteinträgen auf Fische und Fischereierzeugnisse; Fischgesundheit, Krankheiten, Parasiten und invasive Arten unter Klimawandelbedingungen; Erhaltung und nachhaltige Nutzung natürlicher Fischbestände; sowie Auswirkungen fischfressender Prädatoren auf Bestände, Aquakulturen und Artenschutzmaßnahmen.
Digitale Überwachung und Datenaustausch können Betriebe unterstützen, dürfen aber keine neuen kostenintensiven Berichtspflichten erzeugen. Kosten müssen förderfähig, Datenschutz, Betriebsgeheimnisse und Dateneigentum gesichert sein.
Die Forschungsförderung muss zur kleinteiligen Struktur der Branche passen. Viele Betriebe haben keine Kapazitäten für komplexe EU-Anträge. Notwendig sind vereinfachte Zugänge, kleinere Projektformate, angemessene Eigenanteile und die verbindliche Beteiligung praktischer Betriebe von der Projektentwicklung bis zur Umsetzung. Ergebnisse müssen schneller in wirtschaftlich tragfähige Anwendungen überführt werden.
Der VDBA unterstützt einen europäischen, grenzüberschreitenden Ansatz. Innerhalb der gemeinsamen Strategie für Ozeane und Gewässer ist jedoch ein eigenständiger Schwerpunkt für Binnengewässer, Binnenfischerei und Binnenaquakultur erforderlich. Der „Quelle-bis-Meer“-Ansatz darf Binnengewässer nicht lediglich als Vorstufe mariner Systeme behandeln.
Der VDBA fordert, Binnenfischerei und Binnenaquakultur ausdrücklich in die Strategie aufzunehmen, ihre Klima- und Ökosystemleistungen anzuerkennen und Forschung an praktischer Umsetzbarkeit, Wettbewerbsfähigkeit und Ernährungssicherung auszurichten. Wasserresilienz kann nur gelingen, wenn diejenigen einbezogen werden, die Gewässer täglich bewirtschaften und ihre Veränderungen unmittelbar erfahren.
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Wichtige branchenrelevante Webseiten

Aquakulturinfo
Aquakulturinfo - Das Informationsportal zur Aquakultur des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei
Copa Cogeca
Copa Cogeca (General Confederation of Agricultural Cooperatives) vertritt die Interessen der Agrar-, Forst- und Fischereigenossenschaften bei der Entscheidungsfindung auf EU-Ebene.
AAC
AAC (Aquaculture Advisory Council) berät die Europäische Kommission und die Mitgliedsstaaten in allen Rechtsfragen rund um Fischerei und Aquakultur. 
FEAP
FEAP (Federation of European Aquaculture Producers) ist die Stimme der professionellen Fischerei und Aquakultur in Europa.
FLI
Im Mittelpunkt der Arbeiten des FLI stehen die Gesundheit und das Wohlbefinden landwirtschaftlicher Nutztiere und der Schutz des Menschen vor Zoonosen, d. h. zwischen Tier und Mensch übertragbaren Infektionen.

Young fishermen 

2020 war alles anders. 2020 haben sich viele (gezwungene) Veränderungen und Innovationen ergeben. Dazu zählt im Fischereibereich die Gründung der Arbeitsgruppe Young Fishermen (YFM). Seit 2025 als offizielle Sparte im Verband der Deutschen Binnenfischerei und Aquakultur (VDBA) stehen sie in den Startlöchern, um ihre Zukunft in der Fischzucht & Fischerei selbst mitzugestalten.
Young Fisherman
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Der Verband gliedert sich in folgende Sparten, vertreten durch:

Präsidium

Präsidentin: Isabell Schwegel
Vizepräsidenten: Philipp Mohnen und Lars Dettmann

Alfred Stier
Peter Grimm
Sabine Schwarten
Torben Heese
​Anna Klupp

Forellenzucht

Spartenleiter: Philipp Mohnen
Stellvertreter: Peter Grimm

weitere Mitglieder:
​Max Hoersen
Torsten Uhthoff
Alexander Tautenhahn

Karpfenteichwirtschaft

Spartenleiter: Alfred Stier
Stellvertreter: Torben Heese

weitere Mitglieder:
Gerd Michaelis 
Peter Oberle
Bernhard Feneis

Fluss- und Seenfischerei

Spartenleiter: Lars Dettmann
Stellvertreterin: Sabine Schwarten

weitere Mitglieder:
Florian Lex
Martin Bork
Martin Boesenecker

Young Fishermen

Spartenleiterin: Anna Klupp
Stellvertreterin: Isabell Schwegel

weitere Mitglieder:
Marinus Bogner
Gero Weinhardt
Martin Weierich
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VDBA - Verband der deutschen Binnenfischerei und Aquakultur e.V.
Bürgermeister-Meyer-Weg 18
30974 Wennigsen
+49 (0)5109 689 2030
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